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Anonymität
Allgemein
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01.09.2010 um 14:27 Uhr - Hasi*
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Normalerweise ist man im Internet nicht anonym unterwegs. Zu diesem Zweck gibt es jedoch mittlerweile zahlreiche Anonymisierungsdienste.

Normalerweise ist man im Internet nicht anonym unterwegs. Die eigene IP-Adresse kann vom abgefragten Server gesehen und auch gespeichert werden. Anhand der Provider-Logs können diese Daten sogar Personen direkt zugeordnet werden. Dies können zwar in Deutschland nur die Behörden. Angesichts aktueller Entwicklungen wie der Vorratsdatenspeicherung jedoch haben trotzdem viele Benutzer das Bedürfnis nach Anonymität. In autoritären Regimes wie beispielsweise China und dem Iran kann es für Dissidenten sogar sehr wichtig sein, sich anonym im Internet bewegen zu können.
Zu diesem Zweck gibt es mittlerweile zahlreiche sogenannte Anonymisierungsdienste. Der bekannteste und beliebteste dieser Dienste ist The Onion Router (Tor). Tor wird von Freiwilligen betrieben und ist daher kostenlos zu nutzen. Allerdings kann die Performance variieren und auch die verfügbaren Ports und damit die erreichbaren Dienste können eingeschränkt sein.
Tor funktioniert nach dem Prinzip, die Benutzerdaten über eine Reihe ("Kaskade" von Servern zu verschieben. Da jeder Server als Quell-Adresse nur die Adresse des vorherigen Servers sieht, ist es am Ende unmöglich, den eigentlichen Urheber der Daten zu bestimmen.
Eine wichtige Regel beim Benutzen von Anonymisierungsdiensten ist, dass diese keineswegs eine Verschlüsselung der Daten ersetzen oder unnötig machen. Im Gegenteil: Es ist sogar noch wichtiger, Daten, die über einen Anonymisierungsdienst laufen, zu verschlüsseln. Anderenfalls kann ein böswilliger Tor-Admin alle über seinen Server laufenden Daten mitlesen und daraus interessante Rückschlüsse beispielsweise auf Mailkonten, private Passwörter und ähnliche Informationen ziehen.
Neben Tor gibt es auch zahlreiche weitere teils kostenlose, teils gebührenpflichtige Anonymisierungsdienste. Die meisten arbeiten allerdings nach einem ähnlichen Prinzip. Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte sorgfältig geprüft werden, ob dieser den nötigen Sicherheitsanforderungen genügt und auch ansonsten die gewünschte Ausstattung bietet.
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| Link: Der Check - Der Test - News / Info
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Geburtstag
Clan
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31.08.2010 um 20:14 Uhr - Wasabi
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Wir wünschen unseren
Agreliv
alles Gute zum Geburtstag, Erfolg, Gesundheit und was du dir selbst wünschst.
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Counter-Strike: Source
Games
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31.08.2010 um 09:40 Uhr - Hasi*
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Update mit Rauchgranaten-Änderung
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Erst vor kurzem wurden die Änderungen an der Rauchgranate in die Beta von Counter-Strike: Source integriert, nun haben sie auch den Weg ins offizielle Spiel gefunden. Ab sofort ist der Rauch deutlich blickdichter und er breitet sich auch schneller aus. Außerdem wurde die Schrittgeschwindigkeit angepasst, sie beträgt nun das 0,52-fache der Laufgeschwindigkeit. Warum genau dieser Wert? Der wird auch in Counter-Strike 1.6 verwendet.
Das Update wird wie immer automatisch über Steam runtergeladen und installiert. Da auch ein Engine-Fix in dem Patch erhalten ist, werden auch die anderen Multiplayer-Spiele mit der selben Engine-Version ein kleines Update ziehen.
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| Link: Steam
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Terroranschlag
Die Welt
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30.08.2010 um 13:23 Uhr - Hasi*
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Terroranschlag planen
Eine Lehrerin aus Australien hatte einen etwas fehlgeleiteten Einfall, um ihrer Klasse Fähigkeiten zur Konfliktlösung zu vermitteln. Die Schüler einer 10. Klasse sollten einen fiktiven Terroranschlag planen, der die "unschuldigsten Zivilisten" treffen und töten sollte.
Die Kalgoorlie-Boulder Community High School in Western Australia dürfte für einige Zeit mediale Aufmerksamkeit genießen. Eine 10. Klasse hatte den Auftrag erhalten, einen fiktiven Terroranschlag zu planen. Aus der Aufgabenstellung: "Euer Ziel ist es, die unschuldigsten Zivilisten zu töten, um eurer Botschaft Gehör zu verschaffen." Die Schüler sollten vorgeben, dass sie Terroristen mit einer politischen Botschaft wären. Diese Botschaft sollte durch einen chemischen oder biologischen Angriff auf die "unvorbereitete australische Gesellschaft" vermittelt werden.
Es lag dabei an den Schülern, den besten Zeitpunkt für den Angriff zu definieren. Außerdem mussten sie erklären, wonach sie ihre Opfer auswählten und welche Effekte ihr Angriff auf den menschlichen Körper hätte. Kenntnisse aus dem Biologie- und Chemieunterricht sollten verwendet werden. Die Schüler sollten mit der Übungsaufgabe die Fähigkeit erhalten, Informationen, die sie über Terrorismus, Biologie und Chemie hatten, zu analysieren und im Rahmen eines fiktiven Szenarios mit realem Bezug anzuwenden.
Nachvollziehbarerweise zog diese Aufgabenstellung rasch Aufmerksamkeit auf sich. Das Kultusministerium hat sich für den Zwischenfall entschuldigt. Die Lehrerin habe einen gefühllosen und unprofessionellen Fehler gemacht. Die ursprüngliche Anforderung an die Schüler war nämlich doch etwas anders. Es ging darum, diesen etwas über Konflikte zwischen Menschen zu vermitteln. Auch die Fähigkeit, die Ansichten anderer Menschen zu verstehen, gehörte zur Aufgabe.
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| Link: Kanalisation
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Steam
Allgemein
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28.08.2010 um 09:13 Uhr - Hasi*
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Valve übersiedelt Steam-Server
Einige dürften am Freitag Abend eine rund 30-minütige Downtime der Steam-Community miterlebt haben. Valve nahm nun im offiziellen Forum dazu Stellung, erklärt was es damit auf sich hat und warum es in den nächsten Tagen noch weitere Ausfälle geben wird. Seit Juni habe man an einer intensiven Ausweitung der Steam-Serverinfrastruktur gearbeitet, sagt Valve-Entwickler Mike Blaszcak. Damit sind Upgrades von Festplatten- und CPU-Ausstattung genauso gemeint wie die physische Übersiedlung der Server an eine ander Lokalität.
Dieser Vorgang sei nun abgeschlossen, die neuen Computer sind bereit und laufen. Zur Zeit werden noch die bestehenden Server übersiedelt. Der Plan sei, dass die Nutzer so wenig wie möglich davon mitbekommen, tatsächlich kam es bis gestern zu keiner einzigen Einschränkung. Doch ab heute werden auch die nach außen gehenden Verbindungen neu geroutet, was zu mehreren kurzen und später auch etwas längeren Ausfällen in den nächsten Tagen führen wird.
Doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Wenn nach dieser Woche Steam wieder reibungslos funktioniert, wird es laut Blaszcak eine bessere Implementation von Steam geben als jemals zuvor, größere Rechenleistung und Ressourcen sollen in Zukunft neue Features und bessere Performance erlauben.
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| Link: INFO
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LAN-Party im Reichstag
Die Welt
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27.08.2010 um 15:49 Uhr - Hasi*
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Der Bundestag spielt "Killerspiele"
Wissen Politiker eigentlich, worüber sie sprechen, wenn sie Computerspiele kritisieren? Demnächst darf im Bundestag geballert werden: Drei junge Abgeordnete haben ihre über 600 Kollegen auf eine LAN-Party eingeladen. Neben einer Vielzahl an Spaß- und Familienspielen werden auch Ego-Shooter gezeigt.
Auf einer Spieleparty im Bundestag sollen Abgeordnete mehr über Computerspiele erfahren, auch über so genannte "Killerspiele"
Vermutlich wissen wenige Abgeordnete, was man auf einer LAN-Party erleben kann. Noch kleiner dürfte die Gruppe derjenigen Volksvertreter sein, die selbst einmal auf einem derartigen Treffen waren, auf dem Nutzer ihre Computer zu einem Netz zusammenschließen. Das soll sich ändern. In den kommenden Wochen werden alle Abgeordneten des Bundestages eine persönliche Einladung zum gemeinschaftlichen "Zocken" erhalten.
Ein Politiker äußert sich und sagt, ihn ärgere es, dass Computerspiele immer wieder als Erklärung für Gewaltexzesse herangezogen würden. Die Diskussion müsse versachlicht und emotionsfrei geführt werden, fordert der Obmann der Enquetekommission (überfraktionelle Arbeitsgruppe) "Internet und digitale Gesellschaft". Daher die Idee, eine LAN-Party für Angeordnete zu organisieren. Diese soll die Politiker zufolge dabei helfen, Berührungsängste gegenüber Computerspielen abzubauen.
Stattfinden soll die Party im Herbst, ein endgültiger Termin steht noch nicht fest. Wohl aber die Gästeliste: Auf ihr stehen alle 622 Abgeordneten des Bundestages sowie jene Politiker, die "mit undifferenzierter Betrachtungsweise" von Computerspielen aufgefallen seien. Dabei haben wollen die Politiker auch Vertreter der Freiwilligen Selbstkontrolle, die Bundeszentrale für politische Bildung und Spielehersteller, ebenso wie die Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Medienpädagogen und versierte Spieler.
Nach den Plänen der Initiatoren soll unter Anleitung von Profis gespielt werden. Sport-, Strategie- und Geschicklichkeitsspiele stehen auf dem Programm. Auf der LAN-Party sollen die Politiker aber auch ein Spiel der besonders umstrittenen Kategorie Ego-Shooter kennenlernen. "Schließlich sind im Bundestag schon alle über 18".
Mit der provokanten Idee verfolgt man gleichwohl ein ernsthaftes Ziel. Man wolle erreichen, dass über Computerspiele nicht mehr "Schwarz-weiß diskutiert" werde. Das "K-Wort", also Killerspiele, meidet man im Falle der Ego-Shooter nach eigenem Bekunden ausdrücklich.
Finanziert werden soll die LAN-Party im Reichstag von den eingeladenen Abgeordneten und Fraktionen.
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| Link: Stern
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Schlägerei
Allgemein
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26.08.2010 um 12:59 Uhr - Hasi*
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Online-Auseinandersetzung führt zu Prügelei
Wie die englischsprachige Webseite kotaku.com berichtet, sind zwei Gamer aus New York während einer Online-Partie derart aneinander geraten, ihre Differenzen wenig später mit Fäusten und einem Messer austrugen.
Eric S. LaChapelle, 24 Jahre alt, lieferte sich mit seinem Rivalen, dem 18-jährigen Corey J. Chalich, ein spannendes Online-Match in einem nicht näher benannten PlayStation-3-Spiel - bis die Sache eskalierte. LaChapelle setzte sich rasend vor Wut in seinen Wagen und fuhr zum Haus von Chalich, um ihm dort aufzulauern. Als Chalich die Tür öffnete entwickelte sich eine heftige Prügelei, in deren Zuge der jüngere der beiden Kontrahenten ein Messer zückte und den so Angreifer in die Flucht schlug. Chalich musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden.
Die beiden Kontrahenten wurden wenig später von der Polizei aufgegriffen und verhört. Chalich wird sich wegen Bedrohung mit bedingtem Vorsatz verantworten müssen. LaChapelle sieht sich mit dem Vorwurf der vorsätzlichen Körperverletzung konfrontiert.
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| Link: Online News Portal
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Beta-Patch
Games
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24.08.2010 um 22:14 Uhr - Hasi*
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Counter Strike Source
Behebt zahlreiche Bugs
Ein neuer Patch für die Counter-Strike: Source Beta ist erschienen und bringt jede Menge Bugfixes mit sich. Neben einer Überarbeitung des Fadenkreuzes wurde auch ein Exploit behoben durch den man mittels einer Granate an sonst unerreichbare Orte springen konnte. Serveradmins steht es aber frei dieses sogenannte Flashboosting mittels Konsolenbefehl wieder zu aktivieren. Des Weiteren haben die Entwickler sich auch noch einmal mit der Rauchgranate beschäftigt und diverse Spielfehler auf der Karte de_inferno behoben. Der Patch wird für alle Teilnehmer der Beta selbstverständlich automatisch über Steam heruntergeladen. Das eigentliche Counter-Strike: Source bleibt von den Neuerungen aber vorerst unangetastet.
Alle Änderungen im Originaltext
findet ihr unter Link
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| Link: Online News Portal
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